2statt4 Gleise für mehr Natur und Wohnkultur

Limburgerhof – ein Beispiel für die Versprechungen der Bahn

11. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

s. Artkel in Rheinpfalz – Ludwigshafener Rundschau, 10.10.2009

Seit 2003 liegen bei den Anwohnern die Nerven blank. Damals war der 4 gleisige Ausbau fertiggestellt worden und den Anwohnern wurden neue Schallschutzfenster versprochen. Dieses Versprechen stammt aus 1997 und zwölf Jahre später rattern die Züge mit 160 km/h am Ort vorbei und die Bahn hält sich nicht an die Versprechen und Abmachungen. Weiterlesen →

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Schienenbonus bei Schallgrenzwerten soll fallen!

1. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Die Welt vom Samstag, dem 26.09.2009 berichtet:

Der Schienenbonus ist ein Lärmbonus, der eigens für die Bahn eingeführt wurde. Damit kann die Bahn 5dB(A) mehr Krach machen als Autos oder Flugzeuge bis Lärmmaßnahmen ergriffen werden müssen. Angeblich liegt der Bahnlärm in einem weniger störenden Frequenzbereich und deshalb empfände das menschliche Ohr ihn weniger lästig.

Schon am kommenden Sonntag soll dieses überholte Relikt endlich fallen, dafür wollen mehrere CDU Abgeordnete aus Hamburg sorgen.

Der Bahn gefällt das natürlich überhaupt nicht und man warnt, dass das zu beträchtlichen finanziellen Mehrbelastungen führen wird. Die Bahn möchte lieber die weichgespülte Variante umsetzen: die Verpflichtung der Transporteure…

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Eilantrag im Ortsbeirat Frankfurt zur Main-Weser-Bahn

16. September 2009 · Kommentar schreiben

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Neue Güterzugtrasse anstelle des Ausbaus der Main-Weser-Bahnstrecke von zwei auf vier Gleise.

Der Magistgrat wird dringend gebeten, baldigst in Gespräche mit der Landesregierung, dem Wetteraukreis,

der Deutschen Bahn AG und dem Eisenbahn-Bundesamt

mit dem Ziel einzutreten, durch den Neubau einer Güterzugtrasse die weitgehende Zerstörung

des Naherholungsgebietes Niddatal im Stadtgebiet und weitere Nachteile für ca. 50.000 bis

60.000 Frankfurter Bürger durch den viergleisigen Ausbau zu vermeiden.

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Die Bahn will keinen ICE durch Darmstadt!!!

11. September 2009 · Kommentar schreiben

Oh Zeichen Oh Wunder. Eine Vollanbindung des ICE Hochgeschwindigkeitsnetzes Frankfurt-Mannheim unter Einbeziehung des Darmstädter Hauptbahnhofs wird von der Bahn AG abgelehnt. (echo-online)

Das sei mit zu vielen Nachteilen für die Darmstädter Bürger verbunden wie z.B. Lärm, Flächenverbrauch im Westwald, Problemen beim Tunnelbau usw. Der Hbhf würde durch den ICE zusätzlich so attraktiv, dass das hohe Verkehrsaufkommen vom Bahnhofsumfeld nicht getragen werden könne. Auch mit Merck und deren Medikamentenzulassung hat die Bahn AG Mitleid – diese sei ansonsten gefährdet!? Weiterlesen →

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Bahn Anwohner ohne Rechte?

31. August 2009 · Kommentar schreiben

Wer glaubt, dass sich ein Konzern wie die Bahn (DB) immer genau an das hält, was sie zuvor beteuert hat, der kann sein blaues Wunder erleben. Eine Familie in Fürth hat das erlebt, was vielen Anwohner in Frankfurt zum Verhängnis werden könnte. Absprachen, die nicht eingehalten werden, Bautermine, die sich unendlich verzögern und Entschädigungen, die willkürlich(?) gesenkt werden und Lärmschutzmaßnahmen, die nicht eingehalten werden.

Fürther-Nachrichten

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Moratorium für die Main-Weser-Bahn

26. August 2009 · Kommentar schreiben

Lesenswert!  http://www.matthias-zimmer.de/lokal_1_1_13_-Moratorium-fuer-Main-Weser-Bahn.html

Gratulation Hr. Dr. Zimmer! Das zeigt Rückgrat! Entgegen aller DB Empfehlungen und Berichte haben Sie sich selbst eine Meinung gebildet.

Ursprünglich dachte die BI, den Grünen müsste der Grüngürtel Frankfurts viel wert sein, denn wer schrie denn einst die Parole des kanadischen Indianerstammes der Cree in die Welt:

Zitat: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann“ Weiterlesen →

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Rheintal : Gefahrgut nur mit Auflagen

26. August 2009 · Kommentar schreiben

Das wird die DB sicher ärgern, aber nach den Vorfällen der jüngsten Vergangenheit ist es kein Wunder, dass nach der Stadt Lorch nun auch Oestrich-Winkel einstimmig eine Resolution zu Gefahrguttransporten im Rheintal verabschiedet hat.

Wie das Wiesbadener Tagblatt vom 26.08.2009 berichtet, fordern die Unterzeichner Auskunft darüber, wie häufig welche Waggons mit den gefährlichen Achsen durchs Rheintal rollen und darüber hinaus, dass bis zur endgültigen Klärung der Unfallursache in Viareggio der Einsatz entsprechender Kesselwagen unterbleibt und die Tempobegrenzung für Gefahrgüter generell auf Tempo 30 in Ortschaften begrenzt wird.

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Zweigleisig – der FAZ Artikel vom 24.08.2009

25. August 2009 · 1 Kommentar

Am 24. August 2009 veröffentlichte die FAZ zwei Leserbriefe. Im ersten Leserbrief spricht sich Herr Dr. Wolfhart Burdenski aus Berkersheim wegen der angeblich notorischen Unpünktlichkeit der S 6 für den Ausbau aus und äußert sein Bedauern, daß die Strecke nicht schon vor 30 Jahren und zu damals geringeren Kosten gebaut wurde. Im zweiten Brief fragt sich Herr Nikolaus Jöckel, warum die „Besserverdienenden entlang der Main/Weser-Bahn nicht gleich den Komplettabriss der Strecke“ fordern. Er wirft den Bewohnern auf „Berkersheims Höhen“ vor, weiterhin in ihrem „Dornröschenschlaf“ verharren zu wollen und beklagt einen Mangel an „gelebter gesellschaftlicher Solidarität“. Ungeachtet dessen wünscht er sich, daß die Besserverdienenden wegen des befürchteten Wertverlusts ihrer Immobilien gegen die Deutsche Bahn klagen, um im Erfolgsfall diese juristische Auseinandersetzung als Präzedenzfall für die Bürger unter den An- und Abflugschneisen des Flughafens zu nutzen…. Weiterlesen →

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Gerüchteküche – Frankfurt hat Agreement mit Bahn?

19. August 2009 · Kommentar schreiben

Es brodelt anscheinend gewaltig. Sind es Gerüchte oder Wahrheiten?

Eben noch wollte die Stadt Frankfurt angeblich gegen den Planänderungsbescheid bei der Planung der S6 von Frankfurt-West bis Friedberg klagen, dann wieder nicht…

(Rettungswege zu eng, Sicherheitskonzept mangelhaft, Lärmschutz mit Aluwänden ungenügend… o.s.ä…)

Gibt es da geheime Absprachen? Weiterlesen →

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6 Jahre Bauzeit für eine Nahverkehrslüge und eine Gütertrasse durch Wohngebiete

13. August 2009 · Kommentar schreiben

Die FAZ.NET vom 13.8.2009 bringt die Bedenken der Berkersheimer und Eschersheimer Ausbaugegener der Main-Weser-Bahn auf den Punkt.

6 Jahre Bauzeit und das vorwiegend bei Nacht und dann als Lohn: eine 6 – 14m hohe Wand wie zu Zeiten der Zonengrenze, die Frankfurter Stadtteile wie mit dem Hackebeil zerteilt. Mehr Erschütterungen und schnellere Güterzüge mit maroden Achsen – eine schreckliche Vorstellung. Weiterlesen →

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