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Endstation Chaos – Berliner S-Bahn synonym für Bahn Schlamperei?

10. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Steigerte die DB AG ihre Umsätze durch Kostenoptimierung bei der Wartung von S-Bahn Zügen? Der Film Endstation Chaos zeichnet das S-Bahn Unglück 2006 mit 35 Verletzten nach und Opfer erheben schwere Vorwürfe gegen die Bahn, die ihre Fahrgäste aus Sparvorgaben im Zuge des geplanten Börsenganges leichtfertig hohen Risiken aussetzte.

Dorothée Menzner (MdB, die Linke): „Das macht wütend, dass die Manager, dass der Konzern DB AG uns Volksvertretern gegenüber mit einer enormen Ignoranz und Arroganz gegenüber tritt.“

Patrick Döring, (MdB, FDP): „Mich hat geärgert, dass insbesondere in der Ära Mehdorn der Eindruck erweckt wurde, die Forderungen des Bundestags in dieser Sache sind uns im Prinzip schnuppe, schiebt uns jedes Jahr 4 Mrd. rüber, wir machen das schon. Das ist eine Haltung, die ich nicht akzeptieren kann, weder als Abgeordneter, noch als Steuerzahler.“ Weiterlesen →

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Bahn braucht Platz für den Ausbau zwischen Ffm West und Bad Vilbel

3. Dezember 2009 · 2 Kommentare

FNP 09.09.2009 Die Lärmschutzwand vor der Gartenlaube und die Verschattung der Kleingärten, das ist das Thema des Beitrags in der Frankfurter Neuen Presse. Als ob es bei den irrigen Ausbauplänen der Bahn auf der Main-Weser-Bahn Trasse lediglich um Kleingärten ginge. Tagtäglich rattern hier jetzt bereits Güterzüge mit großen Längen und bringen alle Häuser entlang der Strecke zum Vibrieren.

Ersatzgelände für die Kleingärtner bietet das Liegenschaftsamt in Kalbach direkt an der Autobahn… Weiterlesen →

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Güterzugachsen – Mängel an jedem 5. Waggon!

19. November 2009 · Kommentar schreiben

Ludwigshafener Rundschau, Dienstag, den 17. November 2009, Seite: Nr.5

Nach dem tragischen Zwischenfall in Viareggio hat die Bahnaufsicht nun die Kontrollen und die Inspektionsvorschriften verschärft. Nicht nur die Güterzugachsen sind mangelhaft, sondern auch Achsen von ICEs und z.B. der S-Bahnen (s. Berlin)

Bei einer bundesweiten Sonderkontrolle von 4400 Waggons wurden bei 19% (!) sicherheitsrelevante Mängel festgestellt.

Das EBA, das direkt dem Bundesverkehrsministerium unterstellt ist, beschränkte sich viele Jahre vorwiegend
darauf, die Bahnunternehmen auf ihre Verantwortung für einen sicheren Betrieb hinzuweisen.

Martin Henke, der VDV Geschäftsführer warf dem EBA vor, die vorgeschlagenen Überprüfungen seien purer Aktionismus und nicht umsetzbar.

Statt also eigene Versäumnisse endlich zu beheben werfen die Bahnbetreiber der Aufsicht also nur Aktionismus vor. Klar, die Überprüfungen sind teuer und lästig. Die Sicherheit muss halt hinter dem ganzen Kommerz zurückstehen – so scheint das einheitliche Credo der verantwortlichen Bahnbetreiber nur auszufallen.

 

Aus diesem Grunde fordern wir „keine Güterzüge durch Wohngebiete“ !!!

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Limburgerhof – ein Beispiel für die Versprechungen der Bahn

11. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

s. Artkel in Rheinpfalz – Ludwigshafener Rundschau, 10.10.2009

Seit 2003 liegen bei den Anwohnern die Nerven blank. Damals war der 4 gleisige Ausbau fertiggestellt worden und den Anwohnern wurden neue Schallschutzfenster versprochen. Dieses Versprechen stammt aus 1997 und zwölf Jahre später rattern die Züge mit 160 km/h am Ort vorbei und die Bahn hält sich nicht an die Versprechen und Abmachungen. Weiterlesen →

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Schienenbonus bei Schallgrenzwerten soll fallen!

1. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Die Welt vom Samstag, dem 26.09.2009 berichtet:

Der Schienenbonus ist ein Lärmbonus, der eigens für die Bahn eingeführt wurde. Damit kann die Bahn 5dB(A) mehr Krach machen als Autos oder Flugzeuge bis Lärmmaßnahmen ergriffen werden müssen. Angeblich liegt der Bahnlärm in einem weniger störenden Frequenzbereich und deshalb empfände das menschliche Ohr ihn weniger lästig.

Schon am kommenden Sonntag soll dieses überholte Relikt endlich fallen, dafür wollen mehrere CDU Abgeordnete aus Hamburg sorgen.

Der Bahn gefällt das natürlich überhaupt nicht und man warnt, dass das zu beträchtlichen finanziellen Mehrbelastungen führen wird. Die Bahn möchte lieber die weichgespülte Variante umsetzen: die Verpflichtung der Transporteure…

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Eilantrag im Ortsbeirat Frankfurt zur Main-Weser-Bahn

16. September 2009 · Kommentar schreiben

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Neue Güterzugtrasse anstelle des Ausbaus der Main-Weser-Bahnstrecke von zwei auf vier Gleise.

Der Magistgrat wird dringend gebeten, baldigst in Gespräche mit der Landesregierung, dem Wetteraukreis,

der Deutschen Bahn AG und dem Eisenbahn-Bundesamt

mit dem Ziel einzutreten, durch den Neubau einer Güterzugtrasse die weitgehende Zerstörung

des Naherholungsgebietes Niddatal im Stadtgebiet und weitere Nachteile für ca. 50.000 bis

60.000 Frankfurter Bürger durch den viergleisigen Ausbau zu vermeiden.

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Die Bahn will keinen ICE durch Darmstadt!!!

11. September 2009 · Kommentar schreiben

Oh Zeichen Oh Wunder. Eine Vollanbindung des ICE Hochgeschwindigkeitsnetzes Frankfurt-Mannheim unter Einbeziehung des Darmstädter Hauptbahnhofs wird von der Bahn AG abgelehnt. (echo-online)

Das sei mit zu vielen Nachteilen für die Darmstädter Bürger verbunden wie z.B. Lärm, Flächenverbrauch im Westwald, Problemen beim Tunnelbau usw. Der Hbhf würde durch den ICE zusätzlich so attraktiv, dass das hohe Verkehrsaufkommen vom Bahnhofsumfeld nicht getragen werden könne. Auch mit Merck und deren Medikamentenzulassung hat die Bahn AG Mitleid – diese sei ansonsten gefährdet!? Weiterlesen →

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Bahn Anwohner ohne Rechte?

31. August 2009 · Kommentar schreiben

Wer glaubt, dass sich ein Konzern wie die Bahn (DB) immer genau an das hält, was sie zuvor beteuert hat, der kann sein blaues Wunder erleben. Eine Familie in Fürth hat das erlebt, was vielen Anwohner in Frankfurt zum Verhängnis werden könnte. Absprachen, die nicht eingehalten werden, Bautermine, die sich unendlich verzögern und Entschädigungen, die willkürlich(?) gesenkt werden und Lärmschutzmaßnahmen, die nicht eingehalten werden.

Fürther-Nachrichten

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Moratorium für die Main-Weser-Bahn

26. August 2009 · Kommentar schreiben

Lesenswert!  http://www.matthias-zimmer.de/lokal_1_1_13_-Moratorium-fuer-Main-Weser-Bahn.html

Gratulation Hr. Dr. Zimmer! Das zeigt Rückgrat! Entgegen aller DB Empfehlungen und Berichte haben Sie sich selbst eine Meinung gebildet.

Ursprünglich dachte die BI, den Grünen müsste der Grüngürtel Frankfurts viel wert sein, denn wer schrie denn einst die Parole des kanadischen Indianerstammes der Cree in die Welt:

Zitat: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann“ Weiterlesen →

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Rheintal : Gefahrgut nur mit Auflagen

26. August 2009 · Kommentar schreiben

Das wird die DB sicher ärgern, aber nach den Vorfällen der jüngsten Vergangenheit ist es kein Wunder, dass nach der Stadt Lorch nun auch Oestrich-Winkel einstimmig eine Resolution zu Gefahrguttransporten im Rheintal verabschiedet hat.

Wie das Wiesbadener Tagblatt vom 26.08.2009 berichtet, fordern die Unterzeichner Auskunft darüber, wie häufig welche Waggons mit den gefährlichen Achsen durchs Rheintal rollen und darüber hinaus, dass bis zur endgültigen Klärung der Unfallursache in Viareggio der Einsatz entsprechender Kesselwagen unterbleibt und die Tempobegrenzung für Gefahrgüter generell auf Tempo 30 in Ortschaften begrenzt wird.

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